R2G in Berlin – Breilibü im Bund?

08.12.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Natalie Hallensleben

In Berlin wird heute die erste rot-rot-grüne Regierung vereidigt. SPD-Politiker Michael Müller ist erneut zum Regierenden Bürgermeister der Hauptstadt gewählt worden. Zuvor hatten die Berliner Grünen, SPD und Linkspartei mehrheitlich dem Koalitionsvertrag des Dreierbündnisses zugestimmt.

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Europas Bankenregulierung zwischen Trump und Basel IV

01.12.2016 Finanzmarkt & Investor Relations von Ina Kolanowski

„Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“ Das mag für Vieles gelten, aber auch für die Wahlversprechen Donald Trumps? In den letzten Monaten des emotionsgeladenen US-Wahlkampfs wurden die Gemüter durch nichts so erhitzt, wie durch die Wahlversprechen des republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Die meisten seiner Reformankündigungen, wie etwa für die Finanzwirtschaft mit der Auflösung von Handelsabkommen, Steuersenkungen und Deregulierung, blieben bloße Worthülsen. Dennoch haben sie die Mehrzahl der US-Amerikaner überzeugt und Trump den Wahlsieg beschert. Auch knapp vier Wochen nach der Wahl lassen konkrete Fakten auf sich warten. Zwar ist der President-elect versöhnlicher geworden und bei vielen seiner Äußerungen, vor allem zur Einwanderungspolitik und zu Muslimen, zurückgerudert. Wie er die USA künftig regieren will, bleibt jedoch weitgehend unkonkret. Auch der veröffentlichte 100-Tage-Plan Trumps lieferte, abgesehen von der Ankündigung, die USA würden sich aus dem transpazifischen Freihandelsabkommen TPP zurückziehen, keine konkreten Fakten zu seiner Agenda.

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Yep, we did it again!

11.11.2016 Unternehmenskommunikation von Instinctif Partners

London, Park Lane Hilton. Die PRCA National Awards werden vergeben. Mittendrin wir, das Team von Instinctif Partners. Für unsere Kommunikationsberatung ehrt uns die Jury als „Large Consultancy of the Year“ – nachdem wir im September bereits als „PR-Agentur des Jahres“ bei den Corporate & Financial Awards ausgezeichnet wurden. Und im März als „City Agency of the Year“ für unsere Finanz- und Unternehmenskommunikation.

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Let’s face it – perception is not reality!

09.11.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Cornelius Brand

Ein seltsam richtig-falsches Bild macht die Runde an diesem historischen Morgen, wieder ein 9. November hier in Deutschland: Lady Liberty schlägt die Hände vors Gesicht – aus Scham über den Wahlsieg von Donald Trump oder aus Verzweiflung über den Erfolg des „bösen, älteren weißen Mannes“?

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Paris 2.0: Klimaverhandlungen in Marrakesch

07.11.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Natalie Hallensleben

In Marrakesch kommen sie ab heute wieder für zwei Wochen zusammen: die internationalen Klimaverhandler. Ihre Mission: Das Klima retten, indem sie das am 4. November in Kraft getretene historische Pariser Klimaabkommen mit Leben füllen.

Das Paris-Abkommen gilt schon jetzt als diplomatische Meisterleistung für den internationalen Klimaschutz. Im Dezember 2015 einigten sich 197 Länder nach langen und zähen Verhandlungen auf ein anspruchsvolles und rechtlich verbindliches Klimaregime. Das ambitionierte Ziel: Die Erde soll sich langfristig deutlich weniger als zwei Grad Celsius erwärmen, idealerweise weniger als 1,5 Grad Celsius.

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Ende gut, alles gut?

03.11.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Samantha Schmidt

Was lange als kleine Schwester von TTIP und als dessen Blaupause galt, entwickelte sich in den vergangenen Tagen zu einem politischen Gau für Europa. Im Zusammenhang mit CETA kommen einem momentan eher Begriffe wie Fiasko, Lächerlichkeit und Desaster in den Sinn – anstelle von Fortschritt oder Globalisierung. Die Inhalte des umstrittenen Handelsabkommens mit Kanada wurden überschattet von der Blamage, die Wallonien der EU bescherte. Das Abkommen wurde am Sonntag unterzeichnet. Gilt also doch „Ende gut, alles gut“?

Weiterlesen # CETA # EU # Reputation

Neue Nachhaltigkeitspflichten für Unternehmen – die Zeit läuft

29.10.2016 Finanzmarkt & Investor Relations von Michael Knecht

Seit knapp vier Wochen liegt nun ein Regierungsentwurf für das Gesetz zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) auf dem Tisch. Damit soll die CSR-Richtlinie der EU (EU-Richtlinie 2014/95), die am 22. Oktober 2014 vom Europäischen Rat verabschiedet wurde, in deutsches Recht umgesetzt werden. Höchste Zeit, denn bis zum 6. Dezember 2016 muss die Umsetzung abgeschlossen sein.

Weiterlesen # Geschäftsberichte # Nachhaltigkeitsberichtspflicht # Deutsches Recht # Europäisches Recht

Vertrauen in einer zynischen Welt

03.10.2016 Krise & Wandel von Hubert Becker

Krisenkommunikation ist maximal verdichtete Unternehmenskommunikation. Es geht um eines der wichtigsten Assets eines Unternehmens, die Reputation. Es ist eilig, weil die Öffentlichkeit Aufklärung verlangt. Und fast immer ist der Chef gefragt.

Weiterlesen # Reputation # Krise

Fall Behrends lässt Berliner CDU in die Kommunikationsfalle tappen

30.09.2016 Krise & Wandel von Kim Schach

Sexistische Sprüche, Verleumdungsvorwürfe und nun auch noch angebliche Affären hochrangiger Politiker: Die Berliner CDU führt derzeit eine öffentliche Schlammschlacht – und macht nach der Berliner Wahl deutlich, wie schnell Reputation nachhaltig beschädigt werden kann. Statt die unerfreulichen Ergebnisse der Wahl zu analysieren, bezichtigen sich Parteikollegen öffentlich der Falschaussage und versuchen, durch Rückgriff auf eidesstattliche Aussagen, ihre eigene Glaubwürdigkeit zu retten. So verkommt die Debatte über Sexismus in der Politik zu einem Lehrstück über reputationsschädigendes Verhalten.

Weiterlesen # Kommunikationsfalle # Reputation # Sexismus # Krisenkommunikation # CDU

Warum müssen Geschäftsberichte eigentlich bunt sein?

29.09.2016 Finanzmarkt & Investor Relations von Michael Knecht & Ursula Querette

Schon vor mehr als 130 Jahren war im Allgemeinen Deutschen Handelsgesetzbuch festgelegt, dass der Vorstand einer Aktiengesellschaft dem Aufsichtsrat und den Aktionären „für das verflossene Geschäftsjahr eine Bilanz, eine Gewinn- und Verlustrechnung sowie einen den Vermögensstand und die Verhältnisse der Gesellschaft entwickelnden Bericht“ vorzulegen hat. Eigentümer und andere Geldgeber eines Unternehmens sind auch heute noch die zentrale Zielgruppe des Geschäftsberichts – Konzept und Inhalte dieses Dokuments haben sich im Zeitablauf jedoch deutlich weiterentwickelt.

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