Das Schlimmste ist Unsicherheit!

30.06.2016 Krise & Wandel von Hubert Becker

Zum Thema Brexit laufen die Drähte heiß: Informationen sammeln, Boden unter den Füßen gewinnen. Denn Unsicherheit ist nicht nur Gift für die Börse sondern auch schlecht für fast jedes Geschäft. Wo Fakten fehlen ist Vertrauen wichtiger denn je.

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Bye bye, Britannien

24.06.2016 Unternehmenskommunikation von Thomas Stein

Nun also doch. Die Mehrheit der Briten hat sich für den Austritt aus der EU entschieden. Kommunikativ und organisatorisch trifft das die Unternehmen in Deutschland völlig unvorbereitet. So gab bei einer (nicht repräsentativen) Umfrage von Instinctif Partners im Vorfeld der Entscheidung nur etwa jeder siebte Befragte an (15%), dass er um die Folgen eines Brexit für das eigene Unternehmen weiß. Sieben von zehn Befragten gaben zudem an, dass im eigenen Unternehmen nicht einmal auf Führungsebene über die Folgen eines Brexit diskutiert oder informiert wurde. Um Vertrauen in die Stärke und Weitsicht der Unternehmensführung zu sichern, ist spätestens jetzt Dringlichkeit geboten.

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Brexit-Referendum zum kommunikativen Neustart nutzen

20.06.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Jens Bizan

Am 23. Juni ist es so weit: Nach einer in Großbritannien heftig geführten Debatte, die aufgrund ihrer Negativität und ihrer Panikmache aus kommunikativer Sicht fast nur Negativbeispiele geliefert hat, wird über einen möglichen Brexit abgestimmt. Während die Umfragen zu knapp sind, um sich mit einer Ergebnisprognose hervorzuwagen, steht eines bereits fest: Die Europäische Union wird aus der Entscheidung Konsequenzen für den Dialog mit ihren Bürgern und die Erklärung ihrer Ziele und Erfolge ziehen müssen.

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Klimapolitische Kehrwochen

15.06.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Dana Garbe & Samantha Schmidt

Mit dem Pariser Klima-Abkommen haben sich vor einem halben Jahr 175 Staaten verbindlich auf das „Zwei-Grad-Ziel“ geeinigt, um den weltweiten Klimawandel stoppen. Jeder der unterzeichnenden Staaten steht dabei in der Verantwortung, und Deutschland soll – in seiner Rolle als klimapolitischer Vorreiter – eine treibende Kraft bei der Umsetzung sein. Über die Verantwortung des Einzelnen für die Gesellschaft stellte Goethe eine bedenkenswerte Maxime auf: „Ein jeder kehre vor seiner Tür, und rein ist jedes Stadtquartier.“

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