Interne Kommunikation - Potenzial nutzen!

12.08.2014 Interne Kommunikation von Kathrin Stackmann 

Die deutsche Wirtschaft zeichnet sich durch Erfindergeist, Innovationsfreude und den Anspruch auf höchste Produktqualität aus. Der Mischung aus einigen Weltkonzernen und einem breiten Mittelstand ist es zu verdanken, dass Deutschland relativ unbeschadet durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen ist.

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König Fußball - Ohne gesellschaftliche Verantwortung geht es nicht

11.08.2014 Unternehmenskommunikation von Kathrin Stackmann 

Nur noch etwa zwei Wochen bis zum Start in die neue Bundesliga-Saison und der Rekordmeister legt schon vor – allerdings abseits des klassischen Trainingsplatzes. Branchenprimus FC Bayern München hat in der letzten Woche im Rahmen einer USA-Tour sein neues Büro am Big Apple medienträchtig eröffnet. Zeitlich haben die Bayern damit ein glückliches Händchen bewiesen: Letztes Jahr Champions League-Sieger, neuer Fußballhype in den USA und dazu noch Deutschland als Weltmeister. Hand in Hand mit den Anteilseignern Adidas, Allianz und Audi sollen nun neue Wachstumsmärkte erschlossen werden. Andere europäische Top-Clubs tun dies auch und scheinbar gibt es dabei nur Gewinner, abgesehen von einer beeinträchtigten Saisonvorbereitung.

Weiterlesen # Fußball # Marke # Kommunikation

Guter Ruf. Alles gut?

08.08.2014 CEO-Positionierung von Thomas Stein 

Roland Koch enttäuscht als Vorstandsvorsitzender bei Bilfinger und geht. Heute scheidet er offiziell aus dem Vorstand aus. Damit ist er nicht alleine. Konzernlenker scheitern oft, bleiben durchschnittlich nur drei Jahre im Amt. Doch woran liegt das? Ein gutes Reputationsmanagement könnte dem frühzeitig entgegen wirken.

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Vielen Dank, Herr Draghi!

04.08.2014 Kapitalmarkt & Investor Relations von Christian Fälschle 

Die Notenbank hat es geschafft. Dank ihrer Ultratiefzinspolitik sind inzwischen alle Assets teuer geworden. Aktionäre haben in den letzten Tagen einen Vorgeschmack bekommen, was ihnen bevorstehen könnte. Wenn die Unternehmensgewinne hinter den Erwartungen zurückbleiben, wird sich schnell zeigen, dass Aktien lange nicht so billig sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Deutsche Anleihen bringen fast nichts mehr, die Rendite zehnjähriger Anleihen ist auf ein Rekordtief von 1,1 Prozent gefallen. Bei Anleihen von ein- bis neunjähriger Laufzeit steht inzwischen eine Null vor dem Komma. Und auch bei Immobilien zeigen sich erste Blasenbildungen. Wenn eine Immobilie so viel kostet wie zehn Jahresmieten, soll man kaufen, bei 20 Jahresmieten soll man verkaufen – so die goldene Regel. Jüngste Untersuchungen in deutschen Ballungszentren zeigen, dass wir derzeit bei Preisen zwischen 17 und 18 Jahresmieten liegen. Auch Betongeld ist schon sehr teuer geworden und längst nicht mehr eine „sichere Bank“.

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Deutschland delisted – neue Gefahr für die Aktienkultur?

22.07.2014 Kapitalmarkt & Investor Relations von Michael Knecht 

Private Altersvorsorge ist politisch gewollt, wird intensiv beworben und gefördert. Hohe Bedeutung kommt dabei dem Aktienmarkt zu, der im Langfristvergleich deutliche Renditevorteile gegenüber anderen Anlageformen bietet. Dagegen steht die Aktienkultur in Deutschland schon seit Längerem unter einem schlechten Stern – diverse Enttäuschungen wie der Zusammenbruch des Neuen Marktes, die Finanzkrise u. ä. haben bei den Anlegern Spuren hinterlassen. So stellte auch das Deutsche Aktieninstitut für das Jahr 2013 einen besorgniserregenden Rückgang der Aktienfondsanleger fest. Mit Blick auf die private Altersvorsorge kein gutes Zeichen.

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Großbritannien und die Juncker-Wahl: ungenügende Kommunikation auf höchster Ebene

10.07.2014 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Cornelius Brand 

Dass zuweilen auch auf höchster politischer Ebene sehr unzureichend kommuniziert wird, lässt sich an der Abstimmung über die Neubesetzung des Präsidenten der EU-Kommission erkennen. Der britische Premier David Cameron stemmte sich dabei vehement gegen die Ernennung Jean-Claude Junckers und stellte sich gegen die große Mehrheit der EU-Staaten. Juncker passt ihm nicht als Kandidat, da er sich für „mehr Europa“ einsetzt. Zu schnell wird dieses Verhalten medial schlicht als störrische, unverständliche, britische Eigenheit abgetan. Kommentatoren wie Wolfgang Münchau legen den Briten bereits einen EU-Austritt nahe, damit diese einem weiteren politischen Zusammenwachsen der Union nicht im Wege stehen.

Weiterlesen # Politik # EU

Europa bereit für den nächsten Schritt?

30.06.2014 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Cornelius Brand 

Dieser Meinung ist jedenfalls BDI-Präsident Ulrich Grillo und fordert in einem Rundbrief an Unternehmer und Verbände einen europäischen Koalitionsvertrag zwischen Europa-Parlamentariern und Regierungschefs. Angesichts des unwürdigen Schauspiels, das die EU im Jahr 2014 bietet, erscheint diese Forderung ambitioniert. Ohne Rücksicht auf demokratische Gepflogenheiten oder Glaubwürdigkeit vor den Wählern wird in den Hinterzimmern fleißig um Posten, Programme und Positionen geschachert. Als ob es nie eine Diskussion um den roten Faden in diesem Theaterstück der europäischen Integration gegeben hätte. Denn ohne Frage kann es ein Mehr an Integration nur mit einem Mehr an demokratischer Glaubwürdigkeit vor dem europäischen Bürger geben.

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Renaissance einer Weltmacht

26.06.2014 Kapitalmarkt & Investor Relations von Christian Fälschle 

Es ist das alte Spiel. Die wirtschaftliche Verfassung der Amerikaner wird in Boomzeiten meist überschätzt, in Schwächezeiten werden sie dagegen meist hoffnungslos unterschätzt. So ist es auch jetzt. Trotz hoher Schuldenstände und anhaltender Handelsdefizite verbessern sich die ökonomischen "terms of trade" der Amerikaner deutlich. Nach Jahren der Krise meldet sich die US-Wirtschaft jetzt eindrucksvoll zurück.

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„Ist das nicht furchtbar teuer, in Brasilien?“

17.06.2014 Unternehmenskommunikation von Dr. Hubert Becker 

Noch so schöne Fußballspiele können ganz verrückte Wendungen nehmen. Fragt doch meine Tochter (11) in den Torjubel hinein, „warum wird eigentlich in Brasilien gespielt, das ist doch sicher sehr teuer – und die Menschen dort könnten das Geld besser für andere Dinge gebrauchen. Wer bezahlt das eigentlich?“ Die Antwort „Sponsoren und TV-Rechte, die wiederum über Werbung finanziert werden“ hilft wenig. „Wer entscheidet denn, dass das ausgerechnet in Brasilien passiert“, geht ja noch. Doch es geht weiter: „Bekommen die Organisatoren Geld dafür? Viel Geld?“

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Ist Grün das neue Gelb?

16.06.2014 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Cornelius Brand 

Diese Frage muss sich der Wähler in Zukunft stellen, bevor er sein Kreuzchen auf dem Wahlzettel macht – zumindest, wenn es nach führenden Grünen-Politikern geht. Sie sehen ihre Partei bei Weitem nicht mehr nur als Ökopartei, sondern als neue liberale Kraft in Deutschland. So sollen auch jene enttäuschten Wähler eingefangen werden, die die FDP bei der Bundestags- und Europawahl verloren hat – und weiter verliert. Die FDP reagierte sehr gelassen auf den nicht unoriginellen Angriff aus der grünen Ecke. Die Grünen gäben sich erkennbar Mühe, von ihrem Image der Verbots- und Bevormundungspartei wegzukommen, das sie bei der vergangenen Bundestagswahl etliche Wählerstimmen kostete, heißt es aus Kreisen rund um den FDP-Vorsitzenden Lindner. Eine Partei, die sich hauptsächlich über Verbote definiere, sei das genaue Gegenteil einer liberalen Partei, kommentierte beispielsweise der Fraktionsvorsitzende der Liberalen im hessischen Landtag, Florian Rentsch.

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