Mind the gap! Der Brexit, die Mitarbeiter und die Kommunikation

26.07.2017 Finanzmarkt & Investor Relations von Alexandra Zahn-Kolechstein

Wir erleben historische Tage in Brüssel: Die Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und der EU-Delegation in Brüssel über den mit knapper Mehrheit beschlossenen Austritt aus der Europäischen Union haben begonnen. Ob der Brexit „hart“ oder „weich“ ausfällt, das werden die kommenden Wochen und Monate zeigen. Sicher scheint indes, dass selbst bei einem weichen Brexit der ein oder andere Mitarbeiter, insbesondere von Finanzdienstleistern, früher oder später die Insel verlassen dürfte.

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Queen’s Speech: Zwischen den Zeilen viel Raum für Interpretationen

27.06.2017 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Katharina Derschewsky

War der Hut, den die Queen am Mittwoch im Parlament trug, vielleicht ein subtiles Zeichen, dass Großbritannien der EU doch näher bleiben möchte als behauptet? Dass die Kopfbedeckung der britischen Monarchin der EU-Flagge ähnelte, als sie in weniger als zehn Minuten das Programm der konservativen Regierung für die nächsten zwei Jahre vorstellte, ist zumindest von einigen so gedeutet worden. Auch jenseits der Merkwürdigkeiten und Traditionen der britischen Politik lohnt es sich, die aktuellen politischen Entwicklungen auf der Insel näher zu beleuchten. Schließlich geht es um die Zukunft der EU.

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Großbritannien hat die Scheidung eingereicht: Beginnt jetzt der Rosenkrieg?

29.03.2017 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Instinctif Partners

Das Public-Policy-Team von Instinctif Partners hat die weiteren Verhandlungsschritte aus EU- und UK-Perspektive über die kommenden 24 Monate skizziert. Wichtige Ereignisse, wie beispielsweise die bevorstehenden Wahlen, werden den Brexit-Prozess natürlich weiter prägen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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2017: Die „ismus-Trends“ und ihre Folgen für die Kommunikation

19.12.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Thomas Stein

Ob Brexit, Erdogan, die Trump-Wahl oder der Aufschwung der extrem linken und rechten Parteien in Griechenland, Spanien, Frankreich, Polen, Ungarn, Holland, Österreich oder Deutschland: 2016 war kein gutes Jahr für freiheitlich und europafreundlich denkende Demokraten. Damit zeichnen sich Trends ab, die unsere gesellschaftliche Ordnung und die Kommunikation grundlegend verändern. Und es geht längst nicht nur um eine Verschiebung der relevanten Kommunikationskanäle, sondern vor allem um Inhalte und Tonalität.

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Das Schlimmste ist Unsicherheit!

30.06.2016 Krise & Wandel von Hubert Becker

Zum Thema Brexit laufen die Drähte heiß: Informationen sammeln, Boden unter den Füßen gewinnen. Denn Unsicherheit ist nicht nur Gift für die Börse sondern auch schlecht für fast jedes Geschäft. Wo Fakten fehlen ist Vertrauen wichtiger denn je.

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Bye bye, Britannien

24.06.2016 Unternehmenskommunikation von Thomas Stein

Nun also doch. Die Mehrheit der Briten hat sich für den Austritt aus der EU entschieden. Kommunikativ und organisatorisch trifft das die Unternehmen in Deutschland völlig unvorbereitet. So gab bei einer (nicht repräsentativen) Umfrage von Instinctif Partners im Vorfeld der Entscheidung nur etwa jeder siebte Befragte an (15%), dass er um die Folgen eines Brexit für das eigene Unternehmen weiß. Sieben von zehn Befragten gaben zudem an, dass im eigenen Unternehmen nicht einmal auf Führungsebene über die Folgen eines Brexit diskutiert oder informiert wurde. Um Vertrauen in die Stärke und Weitsicht der Unternehmensführung zu sichern, ist spätestens jetzt Dringlichkeit geboten.

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Brexit-Referendum zum kommunikativen Neustart nutzen

20.06.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Jens Bizan

Am 23. Juni ist es so weit: Nach einer in Großbritannien heftig geführten Debatte, die aufgrund ihrer Negativität und ihrer Panikmache aus kommunikativer Sicht fast nur Negativbeispiele geliefert hat, wird über einen möglichen Brexit abgestimmt. Während die Umfragen zu knapp sind, um sich mit einer Ergebnisprognose hervorzuwagen, steht eines bereits fest: Die Europäische Union wird aus der Entscheidung Konsequenzen für den Dialog mit ihren Bürgern und die Erklärung ihrer Ziele und Erfolge ziehen müssen.

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„United we stand, divided we fall!“

11.05.2016 Gesellschaftspolitische Kommunikation von Cornelius Brand

Ein sonniger Vormittag Anfang Mai in der Londoner City. Rund 40 Gäste diskutieren im Büro von Instinctif Partners mit dem deutschen Bundestagsabgeordneten Mark Hauptmann aus Thüringen. Auf Einladung der britischen Berater von Public Policy leistet er Überzeugungsarbeit für den Verbleib der Briten in der EU. Seine Botschaft „United we stand, divided we fall!“. Auch der britische „Kollege“ und Abgeordnete Mark Field kämpft gegen den drohenden Brexit. Kommunikationsverantwortliche zahlreicher Unternehmen nutzen die Gelegenheit für einen Gedankenaustausch mit Field, der den Wahlkreis Westminster im Unterhaus vertritt – das Herz Londons.

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Kein Wort über Brexit

13.04.2016 Unternehmenskommunikation von Thomas Stein

Die Bank of America warnte jüngst ihre Mitarbeiter davor, das Wort „Brexit“ gegenüber Kunden in den Mund zu nehmen. Das Thema auszublenden, ist eine mögliche Strategie. Instinctif Partners empfiehlt Unternehmen in Deutschland eine andere – und hat dafür erstmals eine kostenfreie „Instant-Beratung“ entwickelt. 

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Großbritannien und die EU - es geht erneut um alles

12.04.2016 Unternehmenskommunikation von Cornelius Brand

„To stay or not to stay – this is the question again!“, darf man in Anlehnung an Shakespeares Hamlet, Prinz von Dänemark sagen. Der drohende Brexit ist die Wiederaufnahme eines alten Stücks: Das Warten auf die Entscheidung der Briten, ob sie nun Teil der EU bleiben – oder eben nicht.

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