„Politisches CEO-Profiling“ für die Unternehmenskommunikation

20.09.2019 Unternehmenskommunikation von Thomas Stein 

Siemens-Chef Kaeser macht’s, Trumpf-Chefin Leibinger-Kammüller macht es auch, und gelegentlich lässt sich Post-Chef Appel ebenfalls dazu hinreißen: Sie äußern sich öffentlich zu politischen Themen. Ist das sinnvoll? Und wenn ja, wann und wie?

Soweit wie Joe Kaeser ging noch keiner. Im Sommer 2019 bezeichnete er den US-Präsidenten öffentlich als Rassisten. Hintergrund waren dessen Angriffe auf vier Politikerinnen der demokratischen Partei. Ihnen sprach Donald Trump ab, US-Amerikaner sein zu können, und wollte sie daher in ihre vermeintlichen Heimatländer zurückschicken.

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