Die letzte Patrone

04.06.2014 Kapitalmarkt & Investor Relations von Christian Fälschle 

Alle Augen sind auf die Europäische Zentralbank gerichtet. In den letzten Wochen haben die Währungshüter wiederholt deutlich gemacht, dass ihnen die extrem niedrige Inflationsrate und der starke Wechselkurs des Euro ein Dorn im Auge sind. Alle Versuche, den Euro schwach zu reden, sind grandios gescheitert. Jetzt will es die EZB wissen. Mit allen Mitteln soll das Kreditgeschäft in der südeuropäischen Peripherie gestärkt und die Abwertung des Euro forciert werden.

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