Studien in der Kommunikation: Das 1x1 der erfolgreichen digitalen Veröffentlichung

03.08.2017 Digitale Kommunikation von Kristin Gabriel

Studien und Umfrageergebnisse sind für viele Unternehmen ein geeignetes Instrumentarium der Unternehmenskommunikation, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Einige Unternehmen verfehlen mit den aufwändigen, häufig mit Partnern aus Wissenschaft oder Wirtschaft konzipierten, Studien allerdings die erwünschten Ergebnisse: Steigerung der Wahrnehmung und Reputation. Der Grund dafür ist zumeist die Fokussierung auf die Datenerhebung, während die Inhalte-Vermarktung vernachlässigt wird.

Wer bei der digitalen Distribution der Studienergebnisse folgende drei Punkte berücksichtigt, hat beste Aussichten auf den Erfolg und steigert öffentliche Wahrnehmung und Reputation:

Reichweite und Bekanntheit: Für eine breite Streuung der Inhalte sorgt ein digitaler Medienmix. Digitale Kanäle, zum Beispiel soziale Medien, Search Engine Advertising (SEA) oder Affiliate-Anzeigen, erlauben es, die Inhalte mit geringen Streuverlusten auszuspielen, vor allem bei mehrkanaliger Ansprache. Ob Sponsored Posts in sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen-Advertising: Die Targeting-Mechanismen entwickeln sich stetig weiter, geben Aufschluss über Zielgruppenpräferenzen und bieten optimale Kostentransparenz und -kontrolle.

Netzwerk und Reputation: Studienveröffentlichungen mit hohem Informationsgehalt helfen, Kontakte aus- und aufzubauen. Die Einbindung von Kontaktprofilen oder -formularen sowie eine Anmeldung für den Newsletter oder thematisch relevante Veranstaltungshinweise – in Verbindung mit dem bereits genannten Medienmix – bieten viele Möglichkeiten, mit relevanten Stakeholdern in Kontakt zu treten und das Reputationskonto positiv aufzuladen.

Dialog und Interaktion: Inhalte mit echtem Neuigkeitswert, provokante Thesen und relevante Aussagen, die tiefergehende Fragen hervorrufen, sind eine hervorragende Basis für den themenspezifischen Austausch – auf digitalen Plattformen oder persönlich. Für den Dialog sollten die Inhalte daher ruhig entsprechend auffordernd gestaltet werden.

Fazit: Im Fokus digitaler Veröffentlichungen stehen – wie sonst auch – die Präferenzen der Zielgruppen. Wer Inhalte sorgfältig aufbereitet, die eigenen Kanäle für die Verbreitung und externe Kanäle für eine zusätzliche Reichweite nutzt, optimiert die Auffindbarkeit der Studienergebnisse und erreicht seine Stakeholder.

 

Weitere Praxis-Tipps für die digitale Studien-Veröffentlichung finden Sie hier.

 

Photocredit: Unsplash.com / Pineapple Supply Co.

# Studien # Digitale Kommunikation # Reichweite

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