Business Resilience: Wie Unternehmen ihre Abwehrkraft stärken

21.11.2017 Krise & Wandel von Thomas Stein & Dr. Hubert Becker

Die Berichterstattung um die Paradise Papers zeigt: Was legal ist, ist nicht immer auch legitim. Die Veröffentlichung des Leak bedroht Reputation und Geschäftserfolg genannter Unternehmen. Diese und andere Bedrohungen systematisch auszuloten, um das Unternehmen und die Kommunikation hierauf vorzubereiten, ist eine Aufgabe der Business Resilience.

In zunehmendem Maße in sozialen Netzwerken aktive Zielgruppen haben hohe Erwartungen an „gute“ und transparente Unternehmen und deren Führung. Noch schneller als früher werden heute potenzielle Krisenthemen, wie auch Corporate-Governance- oder Compliance-Verfehlungen, über diverse Kommunikationskanäle in die Öffentlichkeit getragen. Unternehmensreputation und Vertrauen werden zudem immer häufiger von Faktoren beeinflusst, die außerhalb der direkten Kontrolle des Unternehmens liegen – oder sich im Zeitverlauf verändern. Solche externen Faktoren sind beispielsweise Geschäftspartner oder ausgelagerte Produzenten, an deren Herstellungsprozessen Kritik geübt wird. Auch Agenda-Themen, wie Steuerhinterziehung oder Managergehälter, können Einfluss auf das Stimmungsumfeld eines Unternehmens haben. Um in schwierigen Situationen gewappnet zu sein, müssen Unternehmen deshalb reputationsrelevante Entwicklungen und Prozesse frühzeitig, beständig und umfassend kontrollieren.

Systematischer Aufbau der Business Resilience

Um Unternehmen dabei zu begleiten, ihre Kommunikation zu stärken, hat Instinctif Partners einen ganzheitlichen Ansatz zur Risikoeinschätzung und Krisenprävention entwickelt. Unser Modell zur Messung der Widerstandsfähigkeit von Unternehmen basiert auf praxisbewährten Verfahren zur Steuerung von Risiken und potenziellen Krisen. Mit ihm ermöglichen wir es Unternehmen, kritische Situationen frühzeitig zu erkennen, Schäden zu vermeiden oder zu mindern und ein effektives Reputationsmanagement zu betreiben. Das Modell liefert einen umfassenden Ansatz zur Risikoermittlung, -bewertung und -prävention. Über einen Online-Fragebogen werden systematisch Stärken und Schwächen bei der Bewältigung kritischer Situationen erfasst. Die Auswertung zeigt, in welchen Bereichen präventive Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Probleme abzuwenden – bevor sie zur Krise werden. Eskaliert eine Situation dennoch, helfen vorbereitete Krisenpläne, schnell und sicher zu reagieren.

Die Kombination von Prävention und schneller Reaktion entschärft kritische Situationen. Zurzeit setzen wir unser Verfahren beispielsweise erfolgreich in Zusammenarbeit mit einer großen Versicherungsgruppe für deren Kunden um. Gerne senden wir Ihnen unsere Business-Resilience-Broschüre zu. Anruf oder E-Mail genügt.

# Business Resilience # Krisenprävention # Reputationsmanagement

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