Schwarmfinanzierung: Betonrendite für Kleinanleger

29.09.2016 Kapitalmarkt & Investor Relations von Svenja Lahrmann und Thomas Stein 

Der Immobilienmarkt boomt. Crowdinvesting liegt im Trend. Folgerichtig bringen Crowdinvesting-Plattformen auch Kleinanleger mit Projektentwicklern von Immobilien zusammen. Den Projektentwicklern bietet die Schwarmfinanzierung die Möglichkeit, sich mit günstigerem Geld für ihre Bauvorhaben zu versorgen – zusätzlich zum Eigenkapital und dem von den Banken geliehenen Geld. Die Privatanleger profitieren in Zeiten extrem niedriger Zinsen von Renditen um die sechs Prozent. Eine klassische Win-win-Situation – oder doch nur eine neue Sau, die durchs Investment-Dorf getrieben wird?

Überzeugende Argumente sprechen für die Win-win-Situation:

  • Alle insgesamt 49 Immobilienprojekte, die im Zeitraum September 2011 bis August 2016 in Deutschland über den Schwarm finanziert wurden, sind realisiert worden. Ausfallquote: Null Prozent!

  • Auf Immobilienprojekte spezialisierte Plattform-Anbieter haben ein langfristiges Interesse, einen guten Track-Record zu erzielen. Nur mit einer sprichwörtlich weißen Weste wird es ihnen gelingen, die Privatanleger in einem zunehmend wettbewerbsorientierten Markt zu überzeugen und für künftige Projekte an sich zu binden.

  • Die Crowdinvestment-Plattform bietet ihren Anlegern ein neues Maß an Sicherheit, wie es die Hamburger ReaCapital als einziger Anbieter in Deutschland über die Besicherung einer erstrangigen Grundschuld auf eine Bestandsimmobilie tut.

Wem die bisherigen Möglichkeiten, beispielsweise über Fonds, in Immobilien zu investieren, zu intransparent, teuer oder risikoreich sind, für den stellen Immobilien-Crowdinvesting-Anbieter eine echte Alternative dar. Ob Student, Hausmann, Rentnerin oder Geschäftsfrau: Kleinanleger können als Schwarm in Zeiten niedriger Verzinsung hohe Rendite erzielen. Betongold war gestern. Heute überzeugt Betonrendite.

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# Crowdinvesting # Immobilien # Finanzen

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